GU-Feyer Rt Murxl und Urs Rt Reizkerl

39 Freunde aus 17 Reychen und 26 Sassen würdigten Rt Murxl und Rt Reizkerl für ihr Wirken auf ihrer Reise durch das Raum-Zeit-KontinUhum.

 

Rt Murxl übte zahlreiche Ämbter aus und prägte nachhaltig die Paixhanslia auf seine liebenswürdige Art. Insbesondere bei Situationen, die im Reych für Verwirrungen sorgen, findet er blitzartig vor Humor sprühende Worte, die alle Anwesenden in völlige Orientierung im Sinne Uhus versetzen. Darüber hinaus gibt Rt Murxl als verehrter Vereinsobmann ehernen Halt in der profanen Scheinwelt, um das real existierende Uhuversum in seiner Vielfalt zu fördern. Die Auszeichnung mit dem schweren Groß-Ursippen-Orden ist eine großartige Erfindung der Schlaraffia, um die gebeugte Haltung zu kaschieren, wenn einem der Schalk im Nacken sitzt.

Rt Reizkerl begann seine Schlaraffische Karriere in der Paixhanslia, um später in das hohe Reych Styria (32) zu wechseln. Auch dort wirkte er in vorbildlicher Weise als Wappen und Adels-Marschall, weshalb ihm nicht nur der Ursippen-Orden gebührt. ASR Rt Trotz-Dem (122) fand in seiner unvergleichlichen Art treffendste Worte, um die beiden Freunde zu ehren.

Doppelnull

Gemeinschaftskrystalline

 

 

Eine wunderbare 3 – Reyche – Krystalline (Paixhanslia, Gamundia, Iscula), konnten wir am 14. Erntemond erleben. Mit der Ausrichtung war heuer unser Reych an der Reihe. Der Einladung dazu von unserem unermüdlichen Kantzellar Rt. Emsig, folgten 104 Teilnehmer aus 17 Reychen!

Der „Stadl“ am Feldbauernhof, oberhalb Steinbach am Attersee, war zum Bersten gefüllt. Neben köstlicher Atzung vom Grill und Labung mit regionalen Produkten, gab es jede Menge an hervorragenden Fechsungen. Es gab viel Musik mit der Gruppe Evergrinz unter der Leitung von OÄ Rt. 's Basst-E. Dazwischen folgten Einlagen von Rt. Wagerl und Rt. Specht, sowie Rt. Luckerle auf seiner steirischen Quetschkommode. Der Paixmarsch durfte aber auch nicht fehlen. Rt. Noggi (205) und Rt. Kitharix (205) luden mit selbst getexteten Schlaraffenliedern zum Mitsingen ein. Bei den Wortfechsungen von Rt. Fexl (211) und Rt. Specht wurden die Lachmuskeln sehr beansprucht. Eine große Freude für uns war, dass die Seniorchefin des Feldbauernhofes, Angelika Fürthauer – sie ist eine überregional bekannte Mundartdichterin – einige Gedichte in ihrer humorvollen Art vortrug. Ihr Sohn erklärte uns dann noch mit ebenso launigen Worten, wie der riesige Holzstadel nach alter Zimmermannskunst, also ohne Eisennägel und Schrauben, errichtet wurde. Zum Abschluss besuchten noch einige Recken die reichlich bestückte Bar im Obergeschoß. Alles in allem ein Fest mit vielen Eindrücken, das auch durch die wunderbare Aussicht auf den Attersee und bis ins Innviertel noch lange in Erinnerung bleiben wird.  Uhuhertzlichen Dank allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben!

Spitzfeder

 

     Rt. Arpeggio übergibt neues Schmierbuch

Eine kunstvoll gestaltete Chronik schlaraffischen Wirkens wurde von Rt. Arpeggio (13)  gespendet. Der Fungierende, OI Rt. Spitzfeder, bedankte sich

im Namen des Reyches beim edlen Spender. Die 1956. Sippung bildete sogleich  den ersten Eintrag im neuen  Schmierbuch. Mögen die noch leeren Seiten künftig mit vielen Einträgen des edlen Spenders verziert werden.

Musi-Kas Turney a. U. 159

Oper trifft auf Volksmusik und deutschen Schlager. Diese Mischung bestimmte heuer das Geschehen beim Turney um die Musi-Kas-Trophäe. Die weiteste Anreise nahm Rt. Üb-er aus dem h. R. Am Erlenanger (232) auf sich. Einige Recken konnten wegen Lawinengefahr gesperrter Alpenpässe nicht teilnehmen. In bunter Reihenfolge brachten die 14 Wettstreiter ihre Beiträge, welche alle mit kräftigem Applaus bedacht wurden. Auffallend war heuer, dass viele bekannte Melodien mit schlaraffischen Texten versehen waren. Das trug auch wesentlich zur guten Stimmung bei, da die Zuhörer den Refrain öfter mitsingen konnten. Über den 3. Sieger konnte sich diesmal Rt. Luckerle (315) mit Volksliedern auf seiner steirischen Quetschkommode freuen. Rt. Haroni (124) brachte ein selbst gefechstes „Merci“ von ES Merci begleitet auf seiner Ukulele den 2. Sieger.

 

Die diesjährigen Gewinner der Musi-Kas-Trophäe kamen aus dem h. R. Castellum Palustre. Rt. Fratz und Rt. W-Einspruch! trugen einen abgeänderten Text von „ein bisschen Frieden“ in humorvoller Weise vor.

 

Die Organisation lag wiederum in bewährter Weise bei Rt.´s Basst-E. Unterstützt wurde er dabei von Rt. Noggi (205) bei der technischen Betreuung, sowie Rt. 7-Lärch bei der Auswertung der abgegebenen Stimmen. Uhuhertzlichen Dank dafür!

 

Auf zum musikalischen Wettstreit a. U. 160.                                       Spitzfeder

9. Herbstmanöver der Paixhansliatischen Arkeley

 

Von Nord, von Süd, von West strömten sie herbei, die Recken der Paixhansliatischen Arkeley. 76 Recken begleitet von 24 Burgfrauen bildeten den gewaltigen Rahmen für dieses Herbstmanöver.

Nach der Weihe der Festburg Wirtschaftskammer wurde ein fulminanter Einritt der Arkeley-Mitglieder unter der unnachahmlichen, humorigen Befehlsgewalt des Schwadroneurs Rt CondeQuent (398) zelebriert.

Sodann erfolgte eine, das Militär persiflierende Standesmeldung:

5 Kanoniere, 6 Kornett, 4 Zeugmeister, 5 Hau-Bitzler, 3 Mörs-Erich, 1 Ober Kapazunder, 3 General Kapazunder, 1 Schwadroneur, insgesamt 28 Arkelisten.

Das Absingen des Arkeley-Liedes, musikalisch begleitet durch das Reychsorchester stellte einen weiteren Höhepunkt dar.

Großinitiator Rt. Murxl verwies in seiner Festansprache auf die große Zahl der Arkelisten im Uhuversum. Er dankte allen Arkelisten für die Mühe der weiten Anreise und wünschte weiterhin allen viel Begeisterung in diesem schlaraffischen Freundschaftsverband. Im Fechsungsreigen wurden humorvolle Wortfechsungen und äußerst niveauvolle musikalische Werke dargeboten.

Beim bewegenden Schluss des Herbstmanövers wurde in Erinnerung an wld Rt Haferl "Lili Marleen" intoniert. Ein grandioses schlaraffisches Spiel mit fast 48-jähriger Tradition ging zu Ende.

 

Habt Dank ihr Recken der Arkeley für die erwiesene Freundschaft. Möge es immer so bleiben.

Rbe  Rt Doppelnull

Kantzlerambt

Rt Emsig

Tegetthoffstraße 21

A-4840 Vöcklabruck

315.emsig@aon.at

07672-29843

0664-736 920 94

Sippungstag:

Montag Glock 8 d. A..

Atzung ab Glock 7 d. A.