Die Paixhansliatische Arkeley

 

Gründung: Die Paixhansliatische Arkeley wurde a. U. 111 von weiland Rt Pontifex der Umfahrer gegründet. Im Einvernehmen mit dem Oberschlaraffat der hohen Reyches Paixhanslia an der Vechlapruggen und nach Genehmigung durch den Allschlaraffenrat wurde das Ceremoniale über Mitgliedschaft, Vergaberichtlinien sowie Dienstgrade und Rangabzeichen in einer eigenen Paixhansliatischen Wehrgesetzverordnung festgehalten.


Sinn der Arkeley: Der Gründungsgedanke bezweckt, einreitenden Schlaraffenfreunden, die eine weite Einrittstrecke (über 400 km Luftlinie) von ihrem Heimatreych bis in die Gemarkungen Paixhanslias zu bewältigen haben, Dank und Anerkennung für ihre Mühe auszudrücken. Die Arkeley dient der verdienstvollen Förderung des
Ausrittgedankens und bedeutet wahre Freundschaftpflege.

 

Der Begriff Arkeley ist dem Militärischen entlehnt. Arkeley nannte man in einer Armee des Mittelalters alles was schießt. Paixhanslia hat als Reychssymbol eine Kanone im Reychswappen, das Militärische war aber zu jeder Zeit nur eine schlaraffische Persiflage, wie auch die Dienstgrade der Arkeley (Kanonier, Kornett, Zeugmeister,
Hau-Bitzler, Mörs-Erich, Kapazunder, Schwadroneur) beweisen. Die Arkeley ist durch und durch von schlaraffischem Geist getragen, das Militärische ist nur ein humorvoller Spielrahmen. Die Paixhansliatische Arkeley ist ein schlaraffischer Freundschaftverband in dem Humor und Persiflage besonders gepflegt werden und wo Schlaraffenbrüder, die aus großer Entfernung anreiten, besonders belohnt werden sollen.

 

Dieser Einrittsorden umfasst also alle Reyche weltweit, die mehr als 400 km Luftlinie vom hohen Reych Paixhanslia entfernt liegen. In 52 Jahren des Bestandes der Paixhansliatischen Arkeley wurden (streng gelistet nach Soldbuchnummern) 498 Schlaraffen in diesen Freundschaftsbund aufgenommen. Leider sind viele Recken schon gen Ahall geritten oder von Schlaraffia ausgeschieden, doch umfasst die aktuelle, noch aktive Zahl der Mitglieder derzeit 188 Freunde aus 101 Reychen weltweit.

Ritterschlag Don Felix und Großfürst Rt Specht
Die 2049. Sippung war ein Höhenflug im Raum-Zeit-KontinUhum der Paixhanslia.
Ein gar feyerlicher Punkt war die Ehrung von Rt Specht für seine 50-jährige Treue zu Schlaraffia und seine Ernennung zum Großfürsten.
Um dem schlaraffischen Gewicht eines Recken wie Ritter Specht Ausdruck zu verleihen, verfügte der Fungierende Rt Contra-Fey, dass die Formulierung „Rt Specht, einer der größten Schlaraffen des Uhuversums“ im ambtlichen Protokoll anzuführen ist.
Auf die Ehrung von Weisheit und Treue folgte das wohl größte Erlebnis im Lebenslauf eines Schlaraffen:
Der Ritterschlag von Junker Felix zu Ritter Don Felix der Walkeringer.
Tosender Beifall und Höllenlärm machten sich breit, als der Fungierende die Worte sprach „steht auf - Ihr seid Ritter!“
Die Jubilare Großfürst Rt Specht und Jungritter Don Felix spendeten die von Rt Don Waldi vorzüglich gefechste Atzung.

Kantzlerambt

Rt Emsig

Tegetthoffstraße 21

A-4840 Vöcklabruck

315.emsig@aon.at

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0664-736 920 94

Sippungstag:

Montag Glock 8 d. A..

Atzung ab Glock 7 d. A.