Meldungen der Reychskantzlei

Rt Paukerl 40 Jahre Schlaraffe

 

Nachdem SRA Rt Flo aus dem hohen Reych Brundunum mit bewegenden Worten die blaue Kerze entzündet hatte, übernahm ASR Rt Trotz-Dem die

 

Funktion. Geleitet vom Ceremonienmeister nahm sodann  Rt Paukerl auf dem  Ehrengestühl vor dem Thron Platz. Der Fungierende Rt `s Basst-E berichtete nun in lobenden Worten den schlaraffischen Werdegang des Jubilars. Er verwies besonders auf die schlaraffische Aktivität von über  1700 Ausritten in fast allen Kontinenten des Uhuversums; er betonte allerdings auch, dass Paixhanslia froh wäre, ihn auch öfter im eigenen Reych und an der Rostra begrüßen zu können, was auch in seinem Titel „Rostra-Schoner“ zum Ausdruck kommt. 5 Ehrenhelme bezeugen auch Rt Paukerl’s Präsenz in den Reychen.

 

ASR Rt Trotz-Dem dankte in seiner Laudatio dem Jubilar für die 40jährige Treue zu unserem Bund. Das ist gelebte Traditionspflege, Allmutter Praga

 

wäre sicherlich auch stolz auf Rt Paukerl gewesen. Nach der Verlesung der Urkunde wurde durch den Ceremonienmeister Rt Schlummerl ein wunderbarer 3-facher Bangk abgeführt. Nach dem Absingen des Lulu Praga fordert der ASR den Jubilar auf, die blaue Kerze zu verlöschen. Rt Paukerl bedankt sich sichtlich ergriffen für die ehrende Feyer und verspricht, dass er die Flamme der Freundschaft weiterhin in vielen Ausritten, aber auch im eigenen Reych, weiter tragen wird. ASR Rt Trotz-Dem überreicht noch einen besonderen Praga-Ahnen und wünscht dem Jubilar noch viele Ausritte in Gesundheit zum Wohle Schlaraffias.

                                                             Emsig

 

Uhubaumfest a.U. 160
Am 16. Tag im Christmond war es wieder soweit, die Burg erstrahlt im festlichen Glanz, die Tische dekoriert, 80 Personen waren in den Rittersaal geströmt und unter dem Uhubaum warteten die Wichtelgeschenke auf die Uhubrüder. Schon bei der Begrüßung wurden die Burgfrauen mit einem süßen Präsent bedacht.
Am Beginn der Sippung wurde durch Rt Don Waldi und Helfern aus dem Reych eine schmackhafte Atzung für alle Sassen, Burgfrauen, Burgwonnen und Freunden aus 7 verschiedenen Reychen serviert. Der ambtliche Teil wurde mit dem Schnorrlied zum Klang von „Kling, Glöckchen, kling“ abgeschlossen.
Festlicher Teil: 

Heuer wieder mit dabei ein Chor der Schlaraffen, profane Weihnachtslieder, stimmungsvolle, weihnachtliche Musik vorgetragen durch Jk Walter mit Burgfrau aus dem h.R. Iscula, Ansprache des Fungierenden Rt sBasst-E, Absingen des Uhubaumliedes, Entzündung der Kerzen am Uhubaum und Austeilen der Wichtelgeschenke bildeten den Festteil.
Natürlich durfte das traditionelle Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ nicht fehlen.
Die Fechsungen von musikalisch bis heiter gereimt, dazu Vorträge in Prosa und humorvolle Anekdoten ließen den stimmungsvollen Abend sehr kurzweilig erscheinen. Unser Nachwuchs, Knappe 115 und Pilger Dr. Martin Jordan, trugen mit ihren Fechsungen zum Gelingen der schönen Festsippung bei.

Die fröhliche und auch besinnliche Uhubaumfeyer war zusammen mit den liebreizenden Burgfrauen ein wahrlich schlaraffisches Familienfest - ein Fest der Freundschaft!                 

Emsig

25. Windmond a.U. 160

Einritt der Junkertafel d.h.R. Castra Batava und

Prädikat  ErbJ an Rt Wagerl

Rt Don Waldi hatte die Junkertafel der hohen Castra Batava für diesen Sippungsabend zur Wildbeuscherlatzung eingeladen. Und sie kamen alle  - angeführt vom Ihrem „wortkargen“ Junkermeister Rt Mager-Nuss.

Großer Jubel schon beim Einritt. Die Junkertafel der Castra Batava ritt im wahrsten Sinn des Wortes ein –  nämlich auf Steckenpferden.

Die dazu vernommenen Töne  verstärkten sofort den Eindruck, dass es sich um ein fröhliches Gestüt  handeln musste. Alle Mitglieder dieser umtriebigen Junkertafel  trugen mit informativen, musikalischen, besonders aber heiteren Fechsungen zur großartigen Stimmung in dieser Sippung bei. Höhepunkt der Sippung war aber die Verleihung des Prädikates „ErbJ“ an Rt Wagerl. Der Fungierende Rt Spitzfeder  würdigte in seiner Laudatio das uhureiche Wirken zum Wohle des Reyches von Rt Wagerl: 1 Jahr VK, 11 Jahre Junkermeister, 6 Jahre Burgwart, 3 Jahre Reychsschatzprüfer, 8 Jahre Truchsess, 6 Jahre Zinkenmeister. Eine wahrlich große Palette von Ämbtern und Würden. In heiterer Form sprach der Fungierende auch Episoden an, wie zu Beispiel die schlaflosen Nächte der Sassen bei Reychsausritten oder seine Sorgen von Rt Wagerl um die Auslegung der Ritardandi im Reychsorchester. Zu Ehren des Jubilars und der eingerittenen Freunde wurde der Paixmarsch intoniert.

Ein wunderbarer Sippungsabend. Viele geistvolle Wortmeldungen belebten das schlaraffische Spiel, Wortwitz und Humor dominierten diese Sippung. Die Paixburg wurde zum echten Schlaraffenland des Geistes.                                                                                Emsig

Ein Uhutag wie nie zuvor! Ursippenfeyer für Rt Don Waldi!

Die Paixburg platzte am 18. Windmond a.U.160 aus allen Nähten:

56 Einreiter aus 18 Reychen und dazu 28 Einreiter aus dem eigenen Reych waren angetreten um den hoch angesehenen Freund Rt Don Waldi bei der Verleihung des Ursippenordens zu ehren. Auch 4 Pilger wohnten der Ceremonie bei.

Vorweg hatte der Jubilar zu einer selbst gefechsten Wild-Atzung und ebenso selbst gefechsten Kuchen geladen. Eine besondere Auszeichnung wurde dem Jubilar durch die Anwesenheit von ASR Trotz-Dem, SRA Rt Floh und DSR Rt Glaukomo zuteil. Nachdem Rt Leone aus dem hohen Reych Landeshuota mit bewegenden Worten die blaue Kerze entzündet hatte, intonierte das RO die erste Strophe vom Lied vom Ideal. Geleitet vom Ceremonienmeister nahm Rt Don Waldi sodann auf dem Ehrengestühl vor dem Thron Platz.

Der Fungierende Rt Contra-Fey berichtete nun in lobenden Worten den schlaraffischen Werdegang des Jubilars. Er verwies besonders auf das belebende Element von weit über 500 Ausritten von Rt Don Waldi für das Sippungsgeschehen. Seit 2 derer Jahrungen waltet Rt Don Waldi zur Freude des Reyches nun bereits als Reychsküchen- und Kellermeister der Paixhanslia.

Nach Verlesung der Urkunde wurde Rt Don Waldi höchstpersönlich durch

ASR Trotz-Dem mit dem Ursippenorden dekoriert. Als besondere Ehre überreichte der ASR auch noch einen Praga-Ahnen an den Jubilar. Mit dem Absingen der 3. Strophe des Liedes vom Ideal und dem Verlöschen der blauen Kerze durch ASR Rt Trotz-Dem wurde die Feyer abgeschlossen.

Sichtlich ergriffen ob der riesigen Freundesschar dankte der neue Ursippe für die würdevolle Gestaltung der Feyer, dankte allen Freunden die dazu beigetragen haben und er verspricht, weiterhin mit Leidenschaft und von ganzen Herzen den schlaraffischen Idealen zu dienen.

Zu Ehren des Jubilars wurde noch der Paixmarsch gespielt. Nach dem Festteil und der Gratulationskur wurde die Sippung mit einem bunten Fechsungsteil fortgesetzt, wobei besonders die Jagdleidenschaft von

Rt Don Waldi angesprochen wurde.                                                          Emsig

50 Jahre Paixhansliatische Arkeley

 

 

10. Herbstmanöver Paixhanlia an der Vechlapruggen

 

Hertzlicher Willekumm!

 

 

Samstag, 17.10.161 im Festsaal der Wirtschaftkammer OÖ

 

Am 10. Oktober 2019 jährte sich zum 160. Male die Gründung der Schlaraffia.
Der Wahlspruch der Vereinigung heißt „In arte voluptas“ (in der Kunst liegt das Vergnügen, oder Freude an der Kunst). Mitglied können Männer aller gesellschaftlichen Schichten, Religionen oder ethnischer Herkunft werden, ohne Ansehen von Person und Stellung. Im Rahmen eines schlaraffischen Ritterspiels kann jedes Mitglied die Anwesenden durch musikalische, dichterische, erzählerische Beiträge oder Vorträge erfreuen, unterhalten und dabei auch durch Heiterkeit
und harmlosen Scherz den profanen Alltag zu persiflieren. Oberstes Ziel ist die Pflege der Freundschaft. Themen aus Parteipolitik und Religion, geschäftliche Belange oder schlüpfrige Männerwitze sind absolut unerwünscht.
Ursprünglich waren nur Künstler Mitglieder, heute bilden die Mitglieder der Schlaraffia einen Querschnitt durch alle bürgerlichen und künstlerischen Berufe. Schlaraffisches Symbol für Weisheit, Humor und Tugend ist der Uhu. Dieser ist in der schlaraffischen Welt allgegenwärtig und taucht auch auf Medaillen und Abzeichen immer wieder auf.
Als Schlaraffia 1859 in Prag gegründet wurde, war die Stadt noch vollständig vom Deutschtum geprägt. Daraus hat sich auch abgeleitet, dass die Sprache in Schlaraffia Deutsch war und ist und zwar weltweit, schließlich gibt es schlaraffische Vereinigungen (Schlaraffenreyche) auf allen Kontinenten diese Erde.

Was ist nun eigentlich Schlaraffia?
Das Schlaraffentum ist nicht im materiellen Sinn gemeint, sondern im Geistigen: Schlaraffia  ist das Schlaraffenland des Geistes. Wobei mit Geist nicht wissenschaftliche Erörterungen gemeint sind (was aber niveauvolle Vorträge nicht ausschließt) sondern geistvolle, humorvolle Beiträge und die Pflege der musikalischen Künste. Oder nur zuhören können. Wobei der Grundsatz gilt:
Die Profis bewundern wir, den Amateuren gehört unser Herz!
Und so ergibt sich als Motto der Schlaraffia:
Freundschaft, Kunst und Humor.
Jedes Schlaraffenreych führt ein eigenes Wappen:
Für den Gesamtverein Allschlaraffia wurde das oben abgebildete Wappen mit den Farben blau gelb und im Schild mit einem Schalksnarrenkopf für Humor und einem Pokal für Geselligkeit gewählt.

Als zusammenfassende Erklärung für Schlaraffia noch einige Verszeilen, verfasst von einem ehemaligen Mitglied des Reyches Vindobona (Prof. Fritz Riha, Ritter Sketch) in Wien:

 

Sollte mich je ein Unwissender fragen:

 

Was macht ihr Schlaraffen?

 

Ich würde ihm sagen:

Wir sind Freunde, musisch meist, lachen gern über Spaß mit Geist, wir sitzen zusammen, es wird nicht geprahlt, wer mehr verdient, wer mehr bezahlt.

 

Es gilt nicht das Alter, nicht die Position, dafür mehr der Stil, der gute Ton. Alles Dinge, die in der heutigen Zeit registriert werden unter Vergangenheit. Wenn andre meinen, so was kann man nur träumen, sei ihnen gesagt, dass sie Vieles versäumen, wenn sie nicht, wie wir seit Jahren, der Welt zum Trotz, dies alles bewahren.


Franz Stelzhamer und die Paixhanslia

 

Am 14. 07. 2019 jährt sich zum 145. mal der Todestag des großen Heimatdichters Franz Stelzhamer. Ab etwa 1840 besuchte F. Stelzhamer häufig die Stadt an der Vechlapruggen. Bis zu seinem Tod im Jahre 1874 hatte Stelzhamer eine sehr innige Beziehung zur Paixhanslia in Vöcklabruck, er wurde von dieser sehr verehrt und auch zum Ehrenmitglied ernannt.
Paixhanslia traf sich damals im Gasthaus zur Lucke, weshalb die Mitglieder der Paixhanslia auch Luckenbrüder genannt wurden. Mit dabei sehr häufig Franz Stelzhamer. Die Wirtin der Lucke, Frau Forsthuber, verwöhnte den Gast geradezu. Auch in seinem Stammlokal Gasthof Bauer wurde er umsorgt und umhegt. Es ist daher unwahrscheinlich (und auch nicht belegt), dass er den Spottvers „unt a Turm, obm a Turm und in der Mittn lauter Surm“ geschrieben hat, und wenn, dann hat er Surm in positiver Bedeutung und nicht als Spott gemeint: Er schreibt in seinem Gedicht „Königin Not“ über kreuzlustige Eichten voll Surm und Braus. Er verwendet also den Begriff Surm im Sinne von Lärm, Saus und Braus.
Er war ein Freund Vöcklabrucks und der Paixhanslia!
In der Paixhanslia gibt es sogar einen Surm-Orden.
Ein Surm ist daher (in paixhansliatischer Lesart) jemand, der bei den Zusammenkünften mit Humor, Witz und Geist, garniert mit leicht boshaften und sarkastischen Bemerkungen spontan auf Augenblicks-situationen reagiert, damit das Wortspiel in Schwung hält und dabei nie verletzend ist. Humor ist die Triebfeder des schlaraffischen Spiels.

VÖCKLABRUCK. Festliche und freudige Stimmung im Vereinslokal (Burg) der Schlaraffia Paixhanslia in Vöcklabruck. Anlass ist die 2000. schlaraffische Zusammenkunft (Sippung), die zugleich einen Zeitraum von 70 Jahren umspannt. Unter der Patronanz des Allschlaraffenrates Ritter Trotz-Dem aus dem hohen Reych Juvavia (Salzburg) begrüßt der Fungierende Rt Contra-Fey viele Schlaraffenfreunde in ihren bunten Rüstungen aus nah und fern. Überraschend, aber völlig verdient, erhielt Rt Emsig den Orden Für Nix und wieder Nix aus den Händen des ASR.

Die Festfolge war ein bunter Reigen: Geschichtlicher Rückblick, zahlreiche wertschätzende Grußbotschaften der Gastvereine (Reyche) und erlesene Musik vorgetragen von Schlaraffen auf Seufzerholz (Geige) und Clavicimbel (Klavier). Dazu viele humor-volle Fechsungen (Vorträge), die das ganze abrunden und diesem Fest die unverwechselbare schlaraffische Note voll Fröhlichkeit und Lebensfreude geben.

Fazit eines Teilnehmers nach viereinhalb Stunden Festsitzung: Die Schlaraffia ist schon etwas Einmaliges und durch nichts ersetzbar.

Die Bilder zeigen den beliebten Obmann der Paixhanslia (Rt Murxl) beim Festvortrag, das bunte Bild der Schlaraffenschar und der Thron der Paixhanslia mit Jubiläumstorte.

 

 

Originalbericht in der Vöcklabrucker Rundschau

 

Paixhanslia: Schwungrad der Lebensfreude

Wir haben  die Paixhanslia unter dem Titel "War Maximilian I der letzte Ritter in Vöcklabruck?" vorgestellt.

 

Heute wollen wir etwas mehr über uns erzählen.

Frohsinn und Humor waren in der Paixhanslia von Anfang an (seit 1855) das Schwungrad der Lebensfreude, die auch bedeutende Künstler anzog: Anton Bruckner und Franz Stelzhamer waren Ehrenmitglieder und der Schriftsteller Peter Rosegger (als Schlaraffe Ritter Heimgarten) war gerne zu Besuch da.

Seit 70 Jahren sind wir Schlaraffen, die es schon sein 1859 gibt. Rund 10.000 sind es derzeit weltweit, ihre Sprache ist überall deutsch. 

Die schlaraffische Welt ist die Kunst in ihrer bereichernden Vielfalt, der Humor in seiner entspannenden Heiterkeit und die Freundschaft, die alles zusammenhält. Und das alles als Ausgleich zum grauen Alltag – absolut politikfrei.

Unser Vereinslokal nennen wir Burg. Ein eindrucksvoller, ca 400 Jahre alter  Gewölbekeller am Stadtplatz, der das Ambiente einer mittelalterlichen Burg ausstrahlt. In der Mitte steht erhaben der Thron, der Sitz unserer 3 Oberschlaraffen, die hoheitsvoll mit spielerischem Ernst regieren. Die Wände zieren Ritterwappen und Gemälde, die Ritter und ihr Gefolge beim Einzug in Vöcklabruck zeigen. Und unser „Markenzeichen“ ein präparierter Uhu - offiziell: „Der symbolisch-humorvolle Inbegriff aller schlaraffischen Tugend  und Weisheit“ - überschaut alles von seinem Ehrenplatz aus.

Dort leben wir das Schlaraffenland des Geistes und des Herzens nach einem „Ceremoniale“, welches - wenn auch humorvoll - ritterlichem Brauch entspricht.

 

In einer der nächsten Ausgabe wollen wir Ihnen erzählen, was und wer Sie erwartet, wenn sie an einer "Sippung" teilnehmen.

Übrigens: Wir sind auch im Internet: www.schlaraffia paixhanslia (Wo Uhu zu Hause ist) Schauen Sie mal rein (dort finden sie auch eine Kontaktadresse), es gibt sicher noch viel Interessantes über die Paixhanslia und ihrer Geschichte zu lesen.

 

War Maximilian der I. der letzte Ritter in Vöcklabruck?

 

Kaiser Maximilian I, an den in Vöcklabruck die beiden Wappentürme erinnern, trägt den Beinamen "Der letzte Ritter."
Aber wussten Sie, dass es in Vöcklabruck auch heute noch Ritter gibt?
Und dass die auch "reyten" ? - nämlich ihr Steckenpferd: Kunst, Freundschaft und Humor.
Unsere kleine aber fröhliche Gemeinschaft haben Vöcklabrucker Bürger bereits vor mehr als 160 Jahren gegründet und sie Paixhanslia genannt.
Und seit fast 70 Jahren gehören wir dem Weltbund Schlaraffia an.
Ein richtiges Zuhause für alle Männer, die Humor und gute Laune schätzen. Ganz besonders wenn Sie angehender Pensionist sind: Diese humorvolle Freizeitgestaltung ist Balsam für Ihre Lebensqualität.
Wir treffen uns von Oktober bis April jeden Montag.
Wenn Sie uns in unserem Vereinslokal, Stadtplatz 22, das wir als Ritter natürlich Burg nennen, besuchen wollen, dann rufen Sie uns bitte an.
Unsere "Burgpforte" steht Ihnen offen und ein herzlicher "Willkomm" ist Ihnen gewiss.
Wir freuen uns auf Sie.
Ihren Anruf nehmen sehr gerne entgegen:
Friedrich Grundner, Obmann, TelNr.: 067761230853 oder
Herbert Sturm, Schriftführer, TelNr.: 07672 29843 oder 06647369209

Kantzlerambt

Rt Emsig

Tegetthoffstraße 21

A-4840 Vöcklabruck

315.emsig@aon.at

07672-29843

0664-736 920 94

Sippungstag:

Montag Glock 8 d. A..

Atzung ab Glock 7 d. A.